Lüften sollte man zu jeder Jahreszeit. Da bedaure ich grundsätzlich auch alle Leute, die direkt an vielbefahrenen Straßen wohnen. Da gibt es supertolle Fenster, durch die nichts mehr durchkommt. Aber wehe, wenn Du sie öffnest. Allerdings gibt es ja auch inzwischen besonders moderne Häuser mit viel Klimaschnickschnack, wo Du die Fenster gar nicht mehr öffnen darfst (und teilweise auch gar nicht mehr kannst) , soweit ich weiß. (Alles völliger Quatsch. Da lebe ich lieber in einem guten Altbau und lebe garantiert gesünder. Auch wenn diverse Energiesparrichtlinien dann nicht erfüllt werden.)
Interessant, wo einen das Threadthema hintreiben kann...
Posts by Sunrise
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15 x am Tag von früh bis nachts je 2 Züge alle Stunde, jeweils gewürzt mit einem sehr hellen lauten 2-3 Minuten dauernden Pingpingpingping.... teilweise schlechte Altbau-Fenster. Die Zuggeräusche hörst Du ohnehin mehr oder weniger im ganzen Haus als dumpfes Grollen. Und sind Fenster währenddessen gekippt, hörst Du in dieser Zeit z.B. einen Fernseher nicht mehr.
Aber man gewöhnt sich im Lauf der Zeit natürlich daran. Und es könnte auch sehr viel schlimmer sein. Es gibt Leute, die erleben einen unvorstellbaren Horror, dort wo sie wohnen, noch lauter, viel häufiger. Da klappert jedes Mal das Geschirr im Haushalt. Und keinen interessiert es.... Lärm vermeiden für die Anwohner, selten ein Thema.Dabei entspannen? Eher nein.
Wer im Zug gemütlich vor sich hindöst, das ist etwas anderes, das kann schon mal schön sein. Besonders wenn es eine Urlaubs- oder Ausflugsreise ist. Aber das ist auch eine völlig andere Perspektive.
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Ich hab Lothars Bemerkung als Scherz verstanden.
Man braucht einen Bezug zum Thema. Wer noch nie auch nur ansatzweise auf einem Rechner ein Flugzeug gesteuert hat, womöglich grundsätzlich mit Technik schnell überfordert ist, und da kenne ich persönlich mehrere Leute, hat praktisch keine Chance.
Wie ich damals das erste Mal auf dem Amiga dem Flightsimulator begegnet bin, konnte ich zunächst auch nur Crashs produzieren. Es hat eine Weile gedauert, bis ich eine Ahnung hatte, worauf es ankommt. Und ich hatte damals schon Spaß an Computern und Technik.
Wobei man die hakelige grobe Darstellung der Simulation in der damaligen Zeit natürlich nicht mit dem FS2020 oder X-Plane oder der Realität vergleichen kann.
Aber dann kommt eben noch der Stress einer lebensbedrohlichen Situation dazu.
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Guter Gott
- ich wohne seit über 30 Jahren an einem Bahnübergang..bitte verschone mich!
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Ich denke mal, es geht sowieso nur um das Geräusch. Aber weil man bei YouTube irgendein Bild mitliefern muss..... Nur schwarz macht sich nicht so schön. Wer entspannt, tut das in aller Regel auf akustischem Wege. Allerdings gibt es auch Videos mit Waldgeräuschen, da bewegen sich auch Pflanzen im Wind. Aber ein Flugzeug.... ist mindestens untypisch...
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Doch, über Funk würde das vielleicht gehen. Dann muss ein Pilot genaue Anleitungen geben und sehr beruhigend auf die Person einwirken. Aber da muss zuerst die Funkfrequenz vorhanden sein.
Da gibt's genau über die Situation mindestens einen Spielfilm, an den ich mich dunkel erinnern kann. Evtl. war es eine Frau, die das Flugzeug nach unten gebracht hat. Natürlich hatte sie vom Fliegen keine Ahnung gehabt. Auch genau mit Beschreibungen, wo welches Bedienelement zu finden ist und wie es aussieht.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass für eine solche Fülle an Informationen, vorgetragen in aller Ruhe, bei einem Landeanflug genug Zeit gewesen wäre. Außer der Autopilot macht die komplette Landung. -
Da muss dann wohl, siehe selbstfahrendes Auto, ein selbstfliegendes Flugzeug her. Mensch kann immer ausfallen.


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Das mit dem Stress ist ein sehr wichtiger Punkt und von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Ich weiß von mir, dass ich in stressigen Situationen machmal auch einfachste Dinge durcheinanderbringen kann. Es gibt aber auch Menschen, die dann immer noch wie ein Uhrwerk funktionieren.
Wenn nicht nur das eigene Leben, sondern auch noch das von etlichen anderen Menschen vom eigenen Handeln abhängt und dazu noch ein vorgegebener enger Zeitrahmen besteht, kann ein Maximum an Stress entstehen, wenn man nicht jeden Handgriff im Schlaf beherrscht.
Das dürfte das Hauptproblem sein. -
Ich habe von Thrustmaster den Airbus Joystick. Vor dem Update hatte alles noch normal funktioniert. Warten wir einfach auf das nächste Update. Mal schauen, was es dann wieder für Überraschungen gibt .

Ah ok, dann hast Du wie es aussieht einen Schubregler mit einer Zweiteilung, die den Umkehrschub unterstützt. Das ist gut.
Dann heißt es wie gewohnt wohl einfach wieder mal abwarten bis zum nächsten Bugfix.
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Ich mag den drehbaren Joystickgriff nicht wirklich, kann auch beim normalen Flugzeug damit nicht umgehen. Sicher ist es auch eine Frage der richtigen Joystick-Empfindlichkeits-Einstellung. Da hab ich auch ein wenig dran gedreht, aber selbst dann empfinde ich es als sehr schwierig, damit das Flugzeug dezent und passend zur Fluglage zu drehen, soweit ich das überhaupt verstehe.
Mich stört auf jedem Fall die zusätzliche Kraft, die man für die Drehbewegung aufwenden muss. Möglicherweise ist die bei mir aber auch etwas zu hoch (Thrustmaster T.16000M).
Spätestens beim Hubschrauber dürfte dann Schluss sein, so sorgfältig und sensibel, wie man hier mit der Steuerung vorgehen muss.Ich kann mir gut vorstellen, dass die Ruderpedale beim Fliegen völlig andere Möglichkeiten bieten.
Fliegen ist eben nichts, was man in lässiger entspannter Haltung vor dem Schreibtisch vernünftig machen kann. Da dürfte der ganze Körper am Mitarbeiten sein. Aber das kommt für mich nicht infrage. (Ich nutze auch bei Rennsimulatoren keine Pedale, obwohl ich weiß, dass die ein viel besseres Fahren ermöglichen würden.)
Und so klink ich mich am besten mal wieder aus dem Thema Hubschrauber aus, bin ja nur Zaungast bei diesem Thema.
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Aber spannend finde ich es auf jedem Fall. Ich werde sehen, was mir so möglich ist mit etwas Durchblick in die Steuerung.
Auf jedem Fall bin ich dem FS2020 dankbar, dass er diese Sache jetzt möglich macht. -
Da kann ich gleich mit ins Boot steigen, denn ich weiß es definitiv auch nicht. Vielleicht finde ich etwas, das mir am ehesten den Aha-Effekt gibt, wie das Zusammenspiel der Rotoren und Ruder bezüglich der Hubschrauberbewegungen funktioniert. Vermutlich muss man vom normalen Flieger mehr umdenken, als einem bewusst ist.
Eigentlich fand ich es immer erstaunlich, dass so ein Ding das überhaupt kann, was man oft bei ihm sehen kann.
Und vermutlich macht das Schlaumachen selbst dann Sinn, wenn man mit dem Hubschrauber ohne weitere Ambitionen mit allen Unterstützungen nur etwas Sightseeing erleben will, weil man dann den Frust minimieren kann. Ohne Ruderpedale wie bei mir macht alles andere wahrscheinlich sowieso keinen Sinn.Edit: Hier gibt sich jemand recht viel Mühe, das Prinzinp zu erklären. Ob es ausreicht, weiß ich noch nicht. - Nein das hilft nicht wirklich weiter. Es erklärt, wie es technisch möglich ist, dass ein Hubschrauber sich entsprechend bewegen kann. (Aber das Video hieß ja auch, wie fliegt ein Hubschrauber, nicht, wie fliegt man einen Hubschrauber.) Das macht die Steuerung aber nicht wirklich einfacher. Ich suche weiter. Aber es scheint schwierig zu sein, etwas brauchbares zu finden. Zumindest auf deutsch. - Aber hier - falls einen das Schwitzerdütsch an einigen Stellen nicht stört, die Untertitel helfen. - Auch hier gibt es ein paar hilfreiche Hinweise.
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Kein neues Feature ohne neue Bugs. Sie sind wieder mal nicht fertig geworden mit dem Testen, wie es aussieht.
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Es gibt bei mir und dem A310 auch noch das Problem, wenn ich beim Joystick mit dem Gas auf Leerlauf gehe, die Triebwerke schon vorher auf Umkehrschub gehen.

Über diesen Punkt hatte JayDee, glaub ich, gesprochen. Es gibt Joysticks, bei denen man beim Gashebel die Möglichkeit hat, über die Nullposition hinaus bewusst den Umkehrschub einzustellen. Da rastet dann höchstwahrscheinlich die Null-Position ein. Bei billigeren Eingabe-Geräten passiert dann leider genau das, was Du beschreibst.
Man könnte wohl den Neutralpunkt (heißt das so?) in den Joystick-Einstellungen so verschieben, dass das nicht passiert, und dann genau bei der Leerlauf-Position Schluss beim Joystick ist. Aber dann könnte man vermutlich keinen Umkehrschub mehr nutzen. Außer, es gibt noch eine andere Möglichkeit dafür.Spannender Bericht, Gerson! Vermutlich wird jeder der Passagiere dieses Flugs den Rest seines Lebens daran denken.
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Ich hab den kleinen Heli kurz probiert. Natürlich erst einmal mit eingeschalteten Unterstützungsoptionen. Ich hab auch keine Pedale. Nervig finde ich, dass man, um nach vorne zu fliegen, die ganze Zeit den Joystick nach vorne schieben muss. Das ist anstrengend. Und irgendwie versteh ich das ganze nicht wirklich. Auch bei maximalem Schub und weit nach vorne geschobenem Joystick kam ich nicht über etwa 80 Knoten. Oder mach ich hier etwas komplett falsch? Ich glaub, das ist eher nichts für mich, obwohl ich mich ein wenig drauf gefreut hatte.
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Ja, so ähnlich sah das bei mir auch aus. Nur hab ich in der Ansicht ohne Filter eher das Gefühl, auf eine natürliche Darstellung von Boden und Himmel zu schauen als mit.
Das ist ja auch völlig unterschiedlich in der Wetterstimmung. Und mit Comic-Style hat das links irgendwie wenig zu tun. (Das bezieht sich möglicherweise aber auch auf ganz andere Stimmungen, wenn alle Farben viel zu "schön" im Sonnenlicht leuchten, den Eindruck hatte ich manchmal auch ein wenig.) Es sind halt dunklere durch das Sonnenlicht bräunlich gefärbte Wolken. Das bläuliche Zeugs rechts gefällt mir weniger. Vielleicht seh ich das aber auch falsch.Für mich gilt, je weniger Extra-Software-Schnickschnack ich brauche, desto wohler fühle ich mich. Vielleicht bietet der FS in den Settings irgendwann auch mal einen Farbfilter an. Das wär nicht völlig verkehrt.
In diesem Zusammenhang - den Kinetic Assistant, den man für den verfügbaren Freeware-Segler (Discus-2c), den ich bisher installiert hatte, zusätzlich als Schlepplift usw. installieren konnte, kann man sich jetzt mit der Segelflieger-Integration im FS2020 auch komplett sparen, oder?
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Wenn sich herausstellt, dass Displays von Bildschirmen (Monitore, Tablets, Handys) oder auch andere Leuchtquellen, so schädlich sind, dann kauft die keiner mehr.
DAS ist genau der Punkt. Diesen kann man beliebig manipulieren und herausschieben. Studien erfolgen nur, wenn Geld da ist. Studien werden oft von der Industrie in Auftrag gegeben. Die hat Geld. Aber die Ergebnisse kannst Du dann vergessen. Informationen können gefiltert, verdreht, vertuscht werden usw. Quellen werden mit Negativpropaganda entsprechend in den Dreck gezogen. Und das Volk macht mit. Es kommt fast immer nur das ans Tageslicht, was auch hervorkommen soll.
Sonst würden längst keine Handys mehr verkauft und keine Masten mehr aufgestellt. An allen Ecken und Enden kann man Negativberichte lesen, auch von Fachleuten. Die zu Verfügung stehenden Zahlen sind inzwischen erdrückend und erschreckend, wenn man sie denn sieht. (Ich könnte da leider auch aus aktueller persönlicher Erfahrung berichten, aber das gehört hier nicht hin.) Aber denen wird gekonnt der Deckmantel des esoterischen Schwachsinns übergestülpt, was hervorragend funktioniert. Und Leute sterben inzwischen in erschreckender Anzahl an Krebs, und jeder gewöhnt sich dran.
Nein, da wird sich kaum etwas ernsthaft herausstellen. Es geht um Milliarden.Aber Entschuldigung, das ist sowas von Offtopic, aber da gehn mir schnell mal die Pferde durch, und eins hängt mit dem anderen zusammen.
Es geht um das 40th Anniversary Update des FS2020.
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Das mit dem Blaulicht spielt wohl eher nachts eine Rolle. Das Blaulicht senkt den Melatoninspiegel, der Körper wird nicht müde, und eventuelle Krebszellen auch nicht. Blaues Licht bei Nacht erhöht Krebsrisiko (zentrum-der-gesundheit.de)
Das ist nur ein Teil der Wahrheit. Das Licht beeinflusst grundsätzlich Abläufe im Körper, was im Falle des Blaulichts eine ganze Reihe an Erkrankungen begünstigen kann. Und dieses zerstört - und dafür gibt es auch immer mehr Hinweise - die Macula der Augen, was letztlich zur Blindheit führt. Das ist zwar ausgesprochen fies und ärgerlich, weil diese Displays ansonsten sehr viele Vorteile haben. Aber es ist eben so. Und dann muss man die Konsequenzen ziehen, da man nur den einen Körper hat. Aber das wollen die wenigsten wissen. Ich will heute Spaß. Was morgen ist, will ich nicht wissen.... Schön dumm.
Mit den LEDs hast Du vollkommen Recht. Das Licht ist ausgesprochen ungesund - auch wenn es ansonsten eine Reihe an Vorteilen bietet. Die aber überbewertet werden. Ich verwende hauptsächlich normale Glühlampen, bis auf ein paar Ausnahmen. Deren Licht ist erheblich verträglicher für den Menschen. Was der Industrie natürlich völlig egal ist. Der geht es nur ums Geld. (Über diese Geschichte mit den 1000 Betriebsstunden der Glühlampen könnte ich mich heute noch aufregen. Absolut kriminell. Damit wurde es auch selbstverständlich, Ressourcen zu verschleudern zum Wohle des Geldes...Was sich der Mensch alles von der Wirtschaft gefallen lässt... aber das erlebt man auch heute andauernd.)
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Das dürfte ein wichtiger Hinweis sein. Man muss sie also aktivieren. Danke Dir!
Ich dachte, das ist etwas selbstverständliches, das von Anfang an vorhanden ist.Wenn ich wieder mal Zeit hab, werd ich es probieren.
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Stimmt. Ich glaube nein. Vermutlich gab es dann einfach überhaupt keinen Wind. Und damit kann es auch keine Hangaufwinde geben. Aber Thermik müsste es doch trotzdem geben, oder?
Vermutlich sind im Segel-Event die Winde entsprechend eingestellt.
Das ist verdammt schwierig, auch wenn genügend Wind vorhanden ist, mit dem Flieger Höhe zu gewinnen. Ich versuche schon seit einiger Zeit, über die 6000 ft zu kommen. Mit etwas Glück pipipipip, aber dann geht es auch schon wieder nach unten. Ist wohl alles einfach Übungssache. Ich fliege in die nach oben steigenden Linien hinein, aber wenn ich dort bin, werden sie nicht mehr dargestellt. Nur die weiter eintfernten, etwas verwirrend.