Das Mainboard ist ein MSI B550 A Pro. Das Programm war das Data Migration von Samsung. Gleichzeitig wurde noch das Samsung Magician geöffnet mit einer Vielzahl an Daten, die ich aber nicht weiter überprüft bzw. verstanden hatte.
Posts by Sunrise
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Ich hab den Rechner neu gestartet und bin ins UEFI. Dort konnte ich dann eins der XMP-Profile aktivieren. Offensichtlich würde ich damit 3200MHz für die RAMs wählen.
Dann hab ich geschaut, ob ich die SSD als Bootlaufwerk auswählen kann. Aber dieses wird nicht angezeigt. Nur meine bisherige Bootfestplatte, USB, DVD und Netzwerk. Warum kann ich die SSD nicht auswählen? Hier scheint es laut Internet noch eine Besonderheit zu geben von wegen SSD in der Datenträgerverwaltung als aktive Partition markieren. Aber auch das scheint nicht geholfen zu haben. Letztlich wurde dort eine Windows-Neuinstallation gemacht, weil das Problem nicht gelöst werden konnte. Na toll, genau das versuch ich mit meiner Aktion ja zu vermeiden. Aber wie soll ich jetzt von der SSD booten? Das haben doch sicher schon viele andere geschafft.Als ich den Rechner neu gestartet hab, wurde ganz kurz - viel zu kurz, als dass ich es hätte komplett lesen können - in Gelb irgendeine Warnung angezeigt. Wie sinnvoll...
Wieder im Windows hab ich im Taskmanager gesehen, dass die RAMs weiterhin auf 2133 MHz laufen. Ich hatte die veränderten Einstellungen aber im UEFI gespeichert.
Ich vermute, der gelbe Warntext beim Rechnerstart hat irgendetwas mit den Profilen zu tun. Was hab ich wohl falsch gemacht?
Das ganze Thema mit dem Booten von der SSD gefällt mir immer weniger. Jemand hat Windows auf der SSD installiert und konnte aber anschließend diese nicht als Bootlaufwerk einstellen, weil sie im UEFI gar nicht angezeigt wurde. Ähnlich wie bei mir. Dann würde eine Neuinstallation auch ins Leere laufen, und letztlich wär der ganze Rechner unbrauchbar...
Mich nervt das lautere Lüftergeräusch. Ich werde morgen mal den Gehäuselüfter hinten versuchsweise abschalten und dabei die Temperaturen überprüfen. Vermutlich wird es irgendwo wärmer werden. Wäre schön wenn nicht.
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Es ist bisher noch einfacher, als ich dachte. Ich hab jetzt auf der SSD mit dem Buchstaben I, wie es aussieht, alles drauf, was bisher nur auf C zu finden war, und die Partition ist bereits maximiert mit 930GB insgesamt. Ich kann nur hoffen, dass die SSD jetzt auch wirklich ohne Wenn und Aber das gleiche liefert wie bisher meine HDD-Bootplatte.
Wenn die Infos im Netz stimmen, muss ich jetzt nur noch im UEFI dafür sorgen, dass ich von I boote. (Wie ich das hinbekomme, weiß ich noch nicht, das neue UEFI hat mich etwas verwirrt, aber es gibt ja ein Mainboard-Handbuch.) Und angeblich vergibt Windows dann automatisch der SSD den Buchstaben C, weil dieser immer dem Bootlaufwerk gegeben wird (aber ich habe schon von Sticks gebootet, und da hatte sich auch nichts geändert, wenn ich mich recht erinnere), und das bisherige C-Laufwerk bekommt dann einen neuen Buchstaben.
Ich hoffe mal sehr, dass das genau so sein wird. Zeit hab ich dafür erst morgen wieder.
Es geht voran, wenn auch auf eine andere Weise wie ursprünglich geplant. Weil ich zu faul bin, alles neu zu installieren.
Morgen ist dann auch die Frage zu klären, ob ich die Windows-Apps mit dem FS auf die SSD bequem umziehen kann, oder ob das aufwändiger wird.
Ich zerbreche mir allerdings den Kopf, warum ich den PC jetzt lauter wahrnehme als vorher. Stoppe ich den Gehäuselüfter hinten, ist das störende Geräusch weg und vom neuen CPU-Kühler höre ich nichts. Der Gehäuselüfter läuft aber genauso schnell wie vorher..... Kann es sein, dass der 3,6cm hinter dem Gehäuselüfter montierte hintere CPU-Lüter mit seiner Luft beim Gehäuselüfter mehr Lärm erzeugt?
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...oh... ok, Mistverständnis

Das ist allerdings ein erheblicher Unterschied, und dann fängt man natürlich an zu grübeln. Ich hatte gar nicht in Erwägung gezogen, etwas langsameres zu suchen. Da hat mir einfach das Wissen gefehlt.
Ok, austauschen kann ich bei mir nichts. Das muss anders laufen. Manche klemmen die alte Platte zunächst ab und booten von der neuen. Dann scheint sich das Problem mit den Laufwerksbuchstaben von selbst zu erledigen. Ob das der Weg der Wahl ist?
Es ergibt sich dadurch vermutlich noch ein weiteres Problem, da bei mir 209GB von der Systempartition auf die 1TB-SSD migriert werden, dass die entstehende Partition auf der SSD danach noch auf das Maximum vergrößert werden muss, um sie komplett nutzen zu können.
Außerdem wird im Migrationsprogramm der Hinweis angezeigt, dass Dateien nicht kopiert werden können, wenn sie geöffnet sind. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie so das gesamte Betriebssystem sauber geklont werden soll. Da sind doch sicher etliche Daten in Benutzung. Es heißt, man soll alle angezeigten Dateien schließen. Aber es wird nichts angezeigt. Na, ich mach mal alles zu, was ich zumachen kann....
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Seltsam bis witzig. So sehr ich auch suche, ich finde momentan in Windows nirgendwo überhaupt die Möglichkeit, Windows zu aktivieren. Nur wenn ich irgendeine Funktion benötige, die ohne Aktivierung nicht möglich ist, z.B. Die Taskeleiste umzugestalten, dann finde ich den Link "Aktivieren Sie Windows jetzt". Aber dann komm ich nur wieder in die Problembehandlung, wo es dann heißt, dass Windows nicht aktiviert werden konnte, die Kontaktmöglichkeit zum Support und der Link wegen der Hardwareänderungen, der dann letztlich auch wieder nicht weiterhilft, weil er nur eine weitere Fehlermeldung erzeugt. - äh diesmal - nach etlichen Versuchen wird mein PC als Gerät angezeigt und kann auch aktiviert werden, mit einem Mausklick...
Das ist mir alles suspekt.
Aber gut. Problem erst mal erledigt.
Nächste Aufgabe, mithilfe der Samsung-Software Windows auf die SSD klonen. - Nur - dann hat die SSD nicht C:\ als Buchstaben, da die alte Systempartition noch diesen Buchstaben besitzt. Wie kann man das Problem lösen? -
Ubix:
Ich hab die gleichen, nur bis 3200MHz. Das Pärchen kostet aktuell bei Mindfactory 115,65. Bei mir hatten sie noch 112,19 gekostet. Also nicht teurer wie Deine.
Ich hab die Bänke A2 und B2 belegt, wie man das so machen soll. Ich hab mich beim Zusammenbau sicher nicht mit Ruhm bekleckert, aber das hab ich richtig gemacht.

Ich hab den Eindruck, die 2133MHz sind so eine Standardeinstellung. Wer mehr will, muss etwas dafür tun. (?)(Erster Eindruck mit dem neuen System, locker flockig in recht akzeptablen Einstellungen knapp über den Frankfurter Flughafen mit über 30 fps, das hab ich sonst nicht hinbekommen (natürlich alles nur im "schnöden" FHD
). Ich denke, die Kiste läuft jetzt spürbar besser. Obwohl man das nur sehr schwer beurteilen kann. Das hängt von so vielen Faktoren ab.-> Allerdings erlebe ich etwas seltsames für mich neues, ich hab ständig immer wieder Aussetzer beim Ton, teilweise alle paar Sekunden für eine Sekunde oder so. Das ist sehr nervig, und ich weiß nicht, warum. Im Flugsimulator, und dann auch nebenbei bei YT-Videos. Ich muss dazu sagen, dass ich mit der Steinberg UR44 eine externe Soundkarte nutze. Schon seit Jahren. Aber das Problem hatte ich bisher nicht.
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Meine waren ziemlich günstig, wobei alle Preise am klettern waren, weshalb ich den Umbau jetzt schnell über die Bühne bringen wollte. Mit den Profilen kenn ich mich gar nicht aus, wie auch mit vielen anderen Dingen in dem Bereich nicht. Irgendwelche Profile haben sich da im UEFI angeboten, wo es geheißen hat, dass mein Prozessor die nicht unterstützt. Dann hab ich erst mal aufgegeben. Ich habe nur 2 der 4 RAM-Slots belegt. Ob es irgendwelche Probleme (mit Frequenzen, mit dem Board...) gibt, da hab ich auch keine Ahnung. Ich dachte nur, ich muss nicht unbedingt Leistung verschenken, wenn man sie ganz einfach haben kann. Falls das denn so ist.
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Wenn er keine Internet-Verbindung hätte, würden wir hier nicht miteinander reden, Udo
. Aber vielleicht dachtest Du ja, ich hätte noch den Laptop im Einsatz, der mir während des Umbaus zur Seite stand. Aber der ist wieder verräumt.Das mit SiSoft-Sandra hatte ich probiert, weil ich unbedingt die CPU-Lüfterdrehzahl überwachen will, wie bisher auch. Aber das klappt jetzt mit HWInfo. Vielleicht haben die Treiber doch etwas gebracht.
Ich überlege erst dann, das Windows auf die SSD zu klonen, wenn ich es auch aktivieren kann.
Die Fehlermeldung mit den Aktivierungs-Servern muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass auch tatsächlich Server ein Problem haben. Einer konnte das Problem trotzdem lösen, allerdings auf für mich seltsame Art und Weise.
Hier stimmt vermutlich irgendetwas anderes nicht.
Andere Frage, Udo: läuft Dein neues System eigentlich mit einem RAM-Takt von 3200MHz oder evtl. auch nur wie bei mir bisher mit 2133MHz? Angeblich verschenkt man so 20-30% an Leistung.
(Edit: So, warum blendet mir der Afterburner jetzt keine Grafikkarten-Daten mehr ins Headup-Display? Irgendwas ist wirklich immer, was plötzlich klemmt....)
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MooneyCruiser:
Na, das macht mir aber Mut. Danke Bernd
Ubix:
Die meiste Arbeit ist bei mir nicht die reine Windows-Installation. Die wäre noch einigermaßen überschaubar (obwohl so eine Sicherungszurückspeicherung sicher schneller geht, Besonders, wenn man sich dann noch die Neuinstallation des FS ersparen könnte. Gar keine Frage.)
Aber das Installieren der ganzen Software bzw. Spiele, auch ohne FS2020, dauert sehr lange. Allein die nötigen Downloads dauern mit meiner 50MB-Leitung im Idealfall mindestens 100 Stunden.Aber jetzt hab ich zunächst mal das Problem der Windows-Aktivierung. Wer weiß. Vielleicht zickt Windows ja doch deshalb mit der Aktivierung herum, weil das Windows ein ehemaliges Kostenlos-Upgrade von Windows 7 ist. Auch wenn schon viele gemeint haben, das sollte problemlos wieder klappen.
Egal, ich versuch gleich mal einen kleinen Probeflug im FS mit der neuen Hardware. Auch ohne SSD sollte da irgendwas zu spüren sein.
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Es gibt einen Wert, wie oft in einer SSD ein Bit beschrieben werden kann, bevor es defekt ist. Dieser Wert liegt je nach Technik irgenwo zwischen 1000 und 100000. Bei gängigen SSDs relativ weit unten, soweit ich mich erinnern kann. Ich finde Angaben dazu kaum. Das kam mir nach meinem Gefühl verdammt gering vor. Bestätigt wurde ich durch Infos, dass die Hersteller forschen, diesen Wert zu erhöhen.
Wenn ich überlege, wieviele Tasks auch ohne, dass man am Rechner etwas tut, ständig im Hintergrund am Arbeiten sind, konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass diese Werte nicht in ziemlich kurzer Zeit erreicht worden sind.
Sicher muss man das in seiner Funktion aber etwas anders verstehen, womit man dann sicher auch ziemlich lange Betriebszeiten erklären kann. Soweit ist mir das klar.
Samsung vergibt für die 1TB-SSD jedenfalls 5 Jahre Garantie in Verbindung mit maximalen Schreibvorgängen von 600TB. Wird es mehr, erlischt die Garantie. Das ist schon mal gar nicht so wenig. Wie sich allerdings die ganzen Schreibvorgänge im Hintergrund aufsummieren, kann ich absolut nicht beurteilen. Ich lasse es jetzt mal auf mich zukommen und habe mich für ein gewisses Vertrauen entschieden.
Aktuell ist die SSD bei mir noch nicht mal im Einsatz, nur eingebaut.
Ich muss erst mal mein Windows-Aktivierungsproblem lösen. Ohne dem brauch ich an gar nichts anderes mit dem Rechner mehr denken.
Und ohne dem gibt es auch keinen FS2020 auf der SSD usw.So ein Scheibenkleister aber auch.....
Außerdem kann ich mit HWInfo bisher keinen CPU-Lüfter auslesen und mit Fanspeed praktisch überhaupt keine Hardware, auch SiSoft Sandra erkeinnt keinen einzigen Sensor der Hardware, was ich noch nie hatte.
Kann das damit zusammenhängen, dass ich aktuell noch überhaupt keine neuen Treiber installiert habe? (Ich weiß auch gar nicht, ob das ohne Windows-Aktivierung überhaupt möglich ist...)
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Aber jetzt habe ich erst mal ein anderes Problem. Windows ist nicht mehr aktiviert, was ja nicht verwunderlich ist. Aber ich kann Windows nicht erneut aktivieren. (Ohne Aktivierung habe ich lästige Einschränkungen).
"Windows kann nicht erneut aktiviert werden, da die Server derzeit nicht verfügbar sind. Warten Sie einige Minuten, oder versuchen Sie, Ihr Microsoft-Konto erneut hinzuzufügen."
(In den Einstellungen beim Punkt Windows aktivieren kann ich nur in die Problembehandlung, und dann siehe oben.)
Das hab ich mehrfach versucht. Ich dachte, ich könnte einfach irgendwo meinen Key eingeben. Warum ist das nicht mehr so einfach wie früher?
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Das gefällt mir gar nicht, was Du da schreibst. Ich bin heilfroh, dass alles eingebaut und angeschlossen ist. Ich hab gefühlt meine letzten Nerven und Kräfte dafür hergegeben. Allein die ganzen kleinen Stecker zu stecken war schon eine massive Herausforderung. Ich hab jetzt auch nicht sehr viel Kraft aufwenden müssen, um die Mainboard-Schrauben in die Löcher schrauben zu können. Aber ein wenig Druck war schon nötig.
Das I/O-Shield war dem Mainboard beigelegt und passt auch grundsätzlich dazu. Nur die Bohrungen für die Audio-Buchsen werden ganz knapp nicht getroffen, sodass jetzt die I/O-Blende leicht nach außen gebogen ist. Nutzen kann ich sämtliche Anschlüss ohne Probleme.
Aktuell läuft das UEFI, und ich wundere mich in meiner Ahnungslosigkeit (sonst hat mich das nie interessiert), warum die RAMs nur mit 2133MHz laufen. Die RAMs werden mit 3200MHz angegeben. Das Problem haben auch andere, aber die Lösungen dafür sind auch Dinge, mit denen ich mich bisher nicht auskenne. Sollte ich da etwas tun, und falls ja, was am besten, oder muss das nicht unbedingt sein? Ich dachte nicht, zum "Overclocker" werden zu müssen, um diese erwarteten 3200MHz haben zu können. Dann ist das gar nicht Standard, oder?
Wenigstens werde ich doch beide Lüfter am Kühler lassen (können), der Allerdings musste ich den hinteren Kühlerlüfter etwas nach oben versetzen, um dem unteren Kühlkörper über den hinteren Anschlüssen Platz zu machen. Das steht auch nirgendwo. Aber der Platz reicht.
Entschuldigung, falls ich diesen Thread jetzt zu einem PC-Hardwarethema mache, aber ich denke momentan kaum an etwas anderes.
Edit: Ich merke gerade, dass der Rechner ja noch die alte Struktur besitzt und nach dem UEFI jetzt normal startet und die neuen Geräte vorbereitet. Alles neu hat zwar einige Vorteile - aber gab es da nicht die Option, Windows von einer Festplatte zur anderen umzuziehen? Dann wär doch eine Alternative, die Windows, Installation auf die SSD umzuziehen. Oder sollte man das lieber nicht tun und besser vom Windows-Stick booten und alles neu machen?
Damit? Und dann von der SSD booten, und das wars? Die SSD hat 1TB, meine bisherige C-Partition 266GB. Dann müsste ich nur noch die ganzen Microsoft-Apps auf die SSD umziehen, einschließlich des FS. Falls das möglich ist. Alles Dinge, mit denen ich nicht vertraut bin. - Andererseits macht Windows schon seit einer Weile nervige Zicken und rödelt bei jedem Hochfahren oft ewig mit Systemtasks herum und legt solange das System lahm. Meine Faulheit kämpft mit meiner Vernunft....
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Danke für die Hinweise, Frank. Das mit dem Datendurchsatz, der sich bei mehreren Partitionen aufteilt, wusste ich nicht.
Da die Sicherungsprogramme, die ich kenne, partitionsbasiert arbeiten, würde es für mich z.B. bei einer größeren Festplatte Sinn machen, diese in wenigstens 2 Partitionen aufzuteilen, wenn ich nur Windows sichern möchte, eine kleinere für Windows, und eine zweite gröißere für den Rest. Sollte nur mal Windows Zicken machen, erspare ich mir riesige Backups. So mein Verständnis. Aber gerne nehme ich Richtigstellungen an.
Ich hab jetzt nun mal 1 TB SSD, 1 TB HDD und 4 TB HDD zur Verfügung und muss das Beste daraus machen mit meiner Programm- und Datenflut. Vielleicht lass ich, besonders nach Deinem Hinweis, alle drei Festplatten einfach ohne weitere Partitionierung. Und dann einfach Windows und Apps mit FS auf die SSD. Das war eh geplant.
Ich dachte, der FS2020 schiebt besonders viel Daten hin und her, weil die ständigen üppigen Streaming-Daten ja auch irgendwo zwischengespeichert werden müssen. Dass Windows häufig auf die Festplatte zugreift, ist mir auch klar.
Dass heutige SSDs langlebig sind, glaub ich erst so richtig, wenn ich es selbst bei mir erlebe. Ich vertraue bezügich Langlebigkeit unserer Industrie in der heutigen Zeit absolut 0. Zudem war das erste, was ich über SSDs wusste, deren eindeutig definierte begrenzte Lebenserwartung. Und ich bin ein Datenjunky, der ständig viel Zeug sammelt und hin, und herschiebt. Aber es tut trotzdem gut, das von Euch immer wieder mal um die Ohren gehauen zu bekommen
.Mir ist allerdings gestern (Super-Timing....) eine Backup-HDD von einem Tag auf den anderen ausgefallen. Der Motor läuft nicht mehr an. Die hat auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel.
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Ein Backup meines ganzen System wär ein übler Brocken. Allein alle Programme brauchen weit über 2,5 TB. Da sehe ich keinen Weg für mich. Und mit 1-2 Stunden beim Zurückspeichern wär da sicher auch nichts bei solchen Mengen. Ich hätte eine Partition von 300GB auf die SSD gemacht für Windows (allerdings wären dann in der Registry auch alle anderen in anderen Partitionen installierten Programme zu finden), und den Rest der 1TB-SSD für die Windows-Apps inklusive FS2020 vorgesehen. Hätte ich bei den anderen Installationen inzwischen etwas verändert (und das passiert bei mir immer wieder mal), und würde nur C:\ aus der Sicherung wiederherstellen, würde die Gesamtkonstellation nicht mehr passen. Ganz so einfach ist das nicht.
Aber so war mein Plan gewesen. Sollte mal Windows nicht mehr rund laufen, einfach die C-Sicherung zurückspeichern. Der Rest bleibt, wie er ist.Jetzt hab ich erst mal andere Probleme. Das Mainboard hab ich unter mechanischer Spannung ins Geäuse setzen müssen, weil die Audio-Buchsen nicht durch die I/O-Blende passen. Und der hintere Lüfter des CPU-Kühlers Skyte Mugen 5 PCGH-Edition, ein Forum hat mir den als leisesten Lüfter empfohlen, und leise ist superwichtig für mich) wird kaum mehr als 1cm vor dem hinteren Gehäuse-Lüfter liegen. Ein ungeübter Mensch wie ich mit gesundheitlichen Handicaps hat mit solchen Dingen mächtig zu kämpfen.
Heute geht der Umbau-Zirkus weiter....Edit : So eine Kompett-Neu-Aktion inklusive Software ist zwar eine Riesen-Arbeit, hat aber den Vorteil, dass mal wieder gründlich aufgeräumt und die Software-Optimierung und Partitionierung optimiert und an meine aktuellen Bedürfnisse angepasst werden kann.
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Ich hab allerdings nur eine SSD gekauft und auch vorgesehen. Mit 1TB.
Weiterhin nutze ich meine alten HDDs. Eine mit 1TB und 1 mit 4TB. Die werden allerdings auch ziemlich voll sein mit Programmen und Daten.
Eine Lösung mit einer zweiten SSD ist aktuell nicht machbar. Ich bin mit meiner Kalkulation eh schon am Limit gewesen.OK, dann ist das eben so, dass eine SSD besser nicht partitioniert werden soll. (Obwohl ich selbstversändlich im Netz auch Artikel gefunden habe, deren Aussage war, dass man eine SSD genauso wie eine HDD partitionieren kann, ohne Wenn und Aber. Aber ich hab schon oft erlebt, dass solche Artikel nicht wirklich gründlich sind und sich häufig auf wenige Grundaussagen beschränken. )
Ich finde jetzt auch nichts, was dagegen spricht. Aber ich hatte auch schon irgendwas irgendwo gefunden....
Dann muss ich wohl erst mal damit leben, dass ich den FS verliere, wenn ich Windows mal neu machen und alle Windows-Apps danach neu installieren muss. Bei solchen Riesenbrocken natürlich kein Spaß.
(Apps auf externe USB-Speichermedien zwischenparken und nach neuem Windows wieder rüberkopieren - falls das überhaupt mit einer kurzen Neuinstallation sauber klappen kann und sowieso nur klappt, wenn Windows noch lauffähig ist,sonst bräuchte man ein Live-System von außen oder so, was noch komplizierter ist - ist auch nicht unbedingt mit weniger Aufwand verbunden.)
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Ich danke Dir. Meine Frage nach der zweiten Partition für den FS hatte den Hintergrund, dass es wohl schon Leute gab, die gemeint haben, man solle den FS nicht auf die gleiche Partition wie Windows installieren. Und ebenso welche, die geraten haben, genau das zu tun.
Was man eben so im Netz findet. Es reicht, um einen etwas zu verunsichern.
Und wenn man dann genau in der Situation ist, in der ich jetzt bin, einen Rechner komplett neu zu machen und entscheiden zu müssen, wo was hinkommt, dann macht es Sinn, nachzufragen.Du meinst also, Windows und FS auf die gleiche Partition, kein Problem.
Eine zusätzliche Partition hat in dem Fall den Vorteil, dass ein Systembackup deutlich kleiner ausfällt als mit den ganzen Windows-Apps (bei mir bisher 392GB extra, Subnautica und Forza Horizon 4 und Motorsport 7 und noch ein paar Kleinigkeiten sind dank Play anywhere mit an Bord). Hat aber auch den Nachteil, dass die einzelnen Partitionen auch eher mal zu klein werden können. Aber ich hab sowieso schon lange keine Partitions-Sicherungen mehr genutzt, wollte das aber tun. -
Hallo miteinander,
ich nehme ab heute den zweiten Teil meiner PC-Umbauaktion in Angriff und stelle, nach dem Netzteil und einer neuen Grafikkarte, auf Ryzen 5 5600 mit B550 A Pro, 32GB RAM und SSD um.
Und um die SSD geht es. Es ist eine Samsung 970 Evo Plus mit 1TB und soll neben Windows und ein paar grundlegenden Programmen auch den FS2020 beinhalten.Der FS2020 soll möglichst auf eine SSD installiert werden, da er von diesem Geschwindigkeitsschub massiv profitiert, wie es heißt. Allerdings stelle ich mir vor, dass der FS eine ganze Menge an Daten ständig herumschaufelt. Verkürzt das die Lebenszeit der SSD nicht spürbar? Ich beabsichtige, von den 1TB möglichst 30-40% freizulassen (falls der FS sich nicht noch erheblich weiter aufblähen wird...). Vielleicht hilft das ja der Haltbarkeit. Ich kenne mich mit der Technik bisher überhaupt nicht aus.
Als zweite Frage würde ich gerne wissen, ob es ratsam ist, auf die 1TB-SSD als C:\-Systemplatte direkt den FS2020 zu packen. Oder wäre es - aus irgendeinem Grund - besser, die SSD in zwei Partitionen zu teilen und den FS (und zwangsläufig alle anderen Windows-Apps) auf die zweite Partition zu installieren?
Für eine möglichst rasche Antwort wäre ich dankbar. Diese werde ich dann vermutlich auf meinem Not-Laptop lesen und beantworten, da meine Kiste dann schon in Einzelteilen herumliegt.
Danke!
LG Rüdiger
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Um meinem Thread weiteres passendes Futter zu geben, hier ein Video von Hauke Fehr. Ich hatte ihn oben ja schon genannt. Ich schau mir zur Zeit ein paar Videos von ihm an. Er fliegt auch selbst, also passt es hier.
Hier ein Video, in dem er mit seiner ruhigen entspannten Art einen Flug in einer Citation CJ4 von Hamburg nach Sylt durchführt:
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Am Startflughafen war kräftiger Wind, Regen, undurchdringliche Suppe und ordentlich Blitze, wie gewünscht. Je näher ich München kam, desto ruhiger wurde es allerdings in der Luft. In München war völlig klare Sicht auf die Landebahn und Umgebung, kein Regen, und Wolken mit gelegentlichen Blitzen nur in der ferneren Umgebung. Die Landung war also nicht so ganz nach meiner Vorstellung, natürlich vollkommen unproblematisch. (Ich werde auch mal wieder Landebahnen ohne ILS anfliegen müssen. Sonst wird das einfach zu langweilig
. )Das bringt mich zu meiner Frage, die ich ab und zu habe. Wenn man ein Wetter für einen Flug einstellt, ist dann dieses Wetter über die ganze Flugstrecke genau so? Muss ja eigentlich, sonst müsste man weitere Differenzierungen vornehmen können.
Mein Flugverlauf nach München hat zwar realistischer gewirkt, weil nicht überall auch Sturm mit Gewitter war, aber wenn man genau das möchte, wie bekommt man es denn dann?Ich habe übrigens gerade bemerkt, dass Fahrzeuge auf den Straßen im Dunkeln keine Lichtkegel erzeugen. Wahrscheinlich ist das zu rechenaufwändig. Aber das würde dem ansonsten eh schon atemberaubendem Nachtanblick die Krone aufsetzen. Als zusätzlich anwählbares Feature in den Grafiksettings vielleicht? Denkbar? Aber dann würde die seltsamen Kapriolen, die Fahrzeuge immer wieder zeigen, noch verstärkt. Vielleicht auch nicht so gut.
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Ein zweiter Router war ein Muss als Reserve. Erstens weil ohne Router nichts geht, auch kein Telefonieren, und ein Ausfall jederzeit möglich ist. Das beide zur gleichen Zeit kaputtgehen ist sehr unwahrscheinlich. Außerdem ist das schon ein paar Jahre her. Da war das mit den neuen Routern noch gar kein Thema. Außerdem haben wir den günstig bei Ebay bekommen. Mit einem neuen Router eher schwierig. Es ist auch eine Sache des Geldes.
Außerdem hat es auch mal im Telekom-Kundengespräch geheißen, ich soll, sofern vorhanden, einen anderen Router ausprobieren, ob dann der Fehler auch auftritt. Jetzt haben wir einen zweiten und könnten direkt vergleichen. Ganz verkehrt ist das also nicht.
Außerdem entscheide ich nicht allein, ob ein neuer Router gekauft wird.Das mit den Elkos ist mir bekannt. Es gibt allerdings Alternativen, die in der Industrie mit dem Gewinnmaximierungswahn allerdings kaum verwendet werden.
Ich habe ein Bass-Linearisierungsmodul für meine Nubert-Boxen, da steht Qualität und Haltbarkeit - typisch für die Firma - an erster Stelle. Die Dinger laufen, wie es heißt, auch nach 30 Jahren noch. Da stecken andere Kondensatoren drin.(Edit, so, jetzt mal kurz schauen, wie so ein AP-Flug bei Gewitter und Nacht von Eggenfelden nach München funktioniert. Der Extremfall - Mh, wie ich sehe, gibt es den Eintrag Gewitter gar nicht mehr. Warum das denn? Und wie stell ich das jetzt ein? Am ehesten wär noch Sturm. Ich vermute, da sind Blitz und Donner, je nach Einstellungen rechts, mit im Gepäck. Aber so ganz logisch finde ich das nicht.)