- Official Post
Heute war ja mal wieder bestes Wetter für einen Sonntagsausflug und so hab' ich die Piper Comanche aus ihrem Winterquartier gezerrt, fit gemacht und für den ersten Ausflug des Jahres gesattelt. Ziel meines Ausflug war es, etwas frische Seeluft auf Helgoland zu schnuppern. Mit der durchaus strammen Reisegeschwindigkeit von 300km/h ist das selbst von Porta Westfalica aus kein Problem.
Nachdem der Bock durchgecheckt und fit ist, heißt es: Einsteigen!![]()
Ein bisschen hat's leider gedauert, bis der Motor angesprungen ist, hat ja nun doch lange gestanden ![]()
![]()
Kurz nach dem Start in Porta Westfalica sollte sich schon der Charakter der ersten Flugphase ziemlich deutlich zeigen: Suppig, suppig, suppig... Der strahlende Sonnenschein war wie verflogen ![]()
![]()
Doch kurz vor Bremen dann die Erleichterung: Die Suppe hat sich aufgelöst und der Frühling zeigte sich auch auf 6.000 Fuß von seiner strahlenden Seite! ![]()
![]()
... aaaah, da ist ja Bremen! ![]()
![]()
Kurz nach dem BMN-DME hieß es auch schon eindrehen auf das von Helgoland. Kurz nachdem die Küste passiert war, konnte man die kleine Hochseeinsel auch schon am Horizont erkennen ![]()
![]()
Tja, leider noch sehr frisch auf 6.000 Fuß Flughöhe ![]()
![]()
Zum Frieren ist aber keine Zeit: Zum einen läuft die Kabinenheizung, zum anderen kommen wir unserem Ziel immer näher ![]()
![]()
Die letzten Minuten vor dem Aufsetzen. Konzentration ist gefragt, wenn man keine nassen Füße bekommen möchte. Und nur ungern möchte man die 80.000 Euro in der Nordsee versinken lassen... ![]()