guck Mal den Link, da sind alle Tastenkommandos gelistet
FS2020 - Liste der Bugs, Landschaftsmängel und Wünsche
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- FS2020
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Sunrise -
August 22, 2020 at 10:22 AM -
Thread is Resolved
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Seit einiger Zeit ist die Drohnenansicht in einer völlig unbrauchbaren Ausrichtung, wenn ich mal auf diese schalte, was ich nicht oft tue. Immer ist sie schief d.h. der Horizont ist schräg.
Das Problem habe ich auch, bzw. Erst ist noch alles ok, und so langsam aber sicher wird der Horizont immer schräger. Man kann ihn mit den Tasten 7 und 9 (meine ich) wieder gerade stellen. Aber das dürfte nicht sein. Außerdem ist bei meinem Gamepad die Drehrichtung der Außenansicht im Drohnenmodus vertauscht.
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Habe die Drohnensteuerung umgelegt auf meinen Joystick. Ich kann das nicht bestätigen...
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Habe die Drohnensteuerung umgelegt auf meinen Joystick. Ich kann das nicht bestätigen...
Hier hatte ich den schrägen Horizont von Hand bei 6:25 und auch bei 8:00 korrigiert.
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Ich hab eine Taste am Joystick, die auf die Drohnenansicht umschaltet. Und wenn ich das mal tue, ist fast immer der Himmel unten und der Boden oben. Meist mache ich das während meiner Weltreise, wenn ich auf einem Flughafen gelandet bin, um mich ein wenig umzuschauen. Dann resette ich die Ansicht und schaue mir den Flughafen an. Häufig beende ich danach meinen Flug. Beim nächsten Laden und dem nächsten Drohnenausflug ist dann meist die Ansicht wieder auf dem Kopf, zumindest aber schräg. Ich vermute, das ist seit irgendeinem Update so.
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Wenn Du auf Deiner Weltreise bist und an einem Zwischenstopp angekommen bist, speichere doch mal die Situation mit korrekt eingestellter Drohnenansicht. Beim Weiterflug wählst Du die gespeicherte Situation als Ausgangspunkt. Vielleicht werden ja die Einstellungen mitgespeichert.
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Das muss eigentlich immer passiert sein. Ich hab die Drohne genutzt und vor dem Umschalten in einer mehr oder weniger sinnvollen Position belassen. Vor dem Beenden des FS hab ich natürlich den Flug nochmal gespeichert. Und trotzdem war beim nächsten Mal die Drohne auf dem Kopf. Das ist in jedem Fall falsch.
Allerdings frage ich mich gerade, was mit der Drohnenposition geschieht, wenn man sich mit der Drohne z.B. 1 km vom Flugzeug entfernt, dann umschaltet, mit dem Flugzeug ein paar hundert Meilen fliegt und später die Drohne wieder verwendet. Ist diese dann auch wieder im gleichen Verhältnis zum Flugzeug genau diesen Kilometer entfernt, oder wird sie dann wieder - normalerweise jedenfalls - hinter das Flugzeug gesetzt?
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Irgendwo hier hatte ich garantiert bemängelt, dass mit dem FS2020 wieder mal kein Handbuch mitgeliefert wird (und mit diesem Punkt stelle ich den notwendigen Bezug zu dem FS2020-Thread her
), und dass den Vorgängern wenigstens digital eine umfangreiche Dokumentation beilag.Bei den älteren Versionen von Microsoft Flight- Simulatoren gab es noch Handbücher. Teilweise funktionieren die dort angegebenen Anweisungen bzw. Tastenkombinationen sogar im FS 2020
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Das war eben die "gute alte Zeit". Ich hatte beim FS 2004 und 2002 nur noch digitale Handbücher. Und das waren meine ersten Flight Simulator-Versionen.
Die "gute alte Zeit" zeichnete sich für mich auch dadurch aus, dass der Kunde ein fertiges verlässliches Produkt für sein Geld bekommen hat. Sicher war früher nicht alles besser. Aber das hat definitiv dazugehört. Aber wer in der heutigen Zeit aufwächst, findet, wie es ist, wie üblich, ok, weil er es nicht anders kennt. Und damit sind Diskussionen über solche Dinge schwierig, wie ich schon häufig erleben durfte.
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Aber wer in der heutigen Zeit aufwächst, findet, wie es ist, wie üblich, ok, weil er es nicht anders kennt.
Generation Beta

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Mein Router ist laut der Telekom fast immer an allen Internet-Ausfällen schuld, weil er nicht das neueste Modell ist. Ein anderer Telekom-Mitarbeiter hatte das aber auch schon für Blödsinn gehalten.
Ich auch. Momentan steigt das Internet täglich 2-3 mal aus. Zum Abgewöhnen.Ist jetzt schon etwas älter aber:
Falls du das Problem immer noch hast könnte ein Routertausch tatsächlich helfen. Ich hatte dasselbe Problem, jahrelang sogar, und dass es der Router sein könnte fand ich irgendwie nicht schlüssig. Zuletzt häuften sich die Unterbrechungen aber extrem, so dass ich meinen Anbieter angewiesen hatte, das ganze mal zu prüfen. Da haben die dann auch mehrere Techniker zur Prüfung und Behebung losgeschickt und nichts gefunden, am Ende blieb nur noch der Router, den ich dann widerwillig durch ein aktuelles Modell ersetzt hatte - und seitdem hatte ich keinen Ausfall mehr, die Leitung ist stabil.
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Ich hatte einen älteren Router der Telekom, einen Telekom Speedport W 723 V , der wohl so langsam nach jahrelangem Dauerbetrieb einige Macken bekam, die ich nicht zuordnen konnte. bis ich bei der Telekom anrief , und die erkannten, das er sich manchmal ausklinkte, zuletzt sogar seine Einwahldaten " vergaß " Jetzt habe ich einen neuen Router, einen Smart 4 Speedport Smart 4: WLAN-Router bestellen | Telekom, und alles funktioniert wieder.
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Man könnte auf den bösen Gedanken kommen, dass die Telekom ein Feature eingebaut hat, mit dem sie die Internet-Zuverlässigkeit steuert oder das Netz zu einem zufälligem Zeitpunkt 1-2x am Tag aussteigen lässt. Und wenn der Kunde dann endlich den umsatzfördernden neuen Router kauft, dann wird das wieder abgestellt.
Oder aber das Verhalten der Leitungen wird gezielt dahingehend verändert, dass der alte Router zwangsläufig Abbrüche produziert, der neue nicht. Soweit also wie von der Telekom beschrieben. Allerdings weniger als Begleiterscheinung einer Änderung der Verbindungsverfahren, als vielmehr als Hauptziel, die neuen Router zu verkaufen.
(Das würde auch erklären, dass jemand zur Fritzbox gewechselt hatte, die Abbrüche danach aber immer noch hatte.)Niemand könnte das überprüfen.
Und Gelegenheit macht bekanntlich Diebe.
In dieser Welt mit ihren Menschen und Geschäftsgebaren halte ich das für absolut denkbar.Oder für eine neue Technik sind leider wirklich neue Router notwendig. Aber müsste man das dann nicht generell und offen kommunizieren?
Oder es gibt tatsächlich ein Leitungsproblem, und die Telekom tut sich aber schwer, dieses zu finden oder zuzugeben.Ich hab weiterhin täglich irgendwann am Tag (jeden Tag zu einer anderen Zeit) genau eine kurze Internet-Unterbrechung. Der Router wird einmal in der Woche kurz von mir abgeschaltet und alle paar Monate komplett resettet, wie von der Telekom empfohlen. Bringt aber nix.
Und diese Abbrüche sind zwar nur einmal am Tag und kurz, stören aber dennoch ziemlich (Telefon-Unterbrechung, ja wir nutzen noch das Festnetz..., Minecraft-Server, Chat mit Verwandten....) -
irgendwann am Tag genau eine kurze Internet-Unterbrechung
Das ist normal, diese tägliche Trennung hast du immer, solange du keine Standleitung bestellst, die tägliche Trennung wird absichtlich durchgeführt und du kannst den genauen Zeitpunkt jener sogar im Router einstellen. Wenn du darüberhinaus keine Störungen hast (oder nur extrem selten). liegt kein Mangel vor.
Alle paar Monate resetten halte ich für Nonsense, gelegentlich neustarten dürfte nicht schaden, aber zwingend notwendig sollte auch das nicht sein. Ich kenne massenhaft Leute die ihre Router permanent am netz haben bei diversen Anbietern und keinerlei probleme haben, die kaufen auch nicht dauernd neue Router.
Solch eine absichtliche Verschlechterung kann sich obendrein kein Anbieter erlauben, nur um billige Router zu verkaufen. Davon abgesehen hatte ich ein solches Problem bei einem ganz anderen Anbieter und den neuen Router hätte ich nichtmal bei denen kaufen müssen, die haben mir den aber zum halben Marktpreis überlassen, anderswo hätte ich fast das doppelte bezahlt.
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Zumindest ist nicht der MSFS schuld.
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Das sehe ich genauso wie Agi. Ich bin seit Jahren bei 1&1 und habe vor ca. 4 Jahren für einen Spottpreis eine FritzBox 7490 dazubekommen für meine alte DSL16000 Leitung. Als ich vor ein paar Wochen auf DSL100 aufrüstete, konnte ich diesen Router sogar behalten und weiter benutzen, der konnte das schon. Probleme habe ich damit noch nie gehabt, alles funktionierte von Anfang an bis heute problem- und störungsfrei, ohne Resets oder sonstigen Larifari...
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Das ist normal, diese tägliche Trennung hast du immer, solange du keine Standleitung bestellst, die tägliche Trennung wird absichtlich durchgeführt und du kannst den genauen Zeitpunkt jener sogar im Router einstellen.
Ist es nicht. Ich hatte es jahrelang nicht bis vor ein paar Monaten. Ein paar Mal gab es Störungen. Und mehrere Male hatte ich deshalb Gespräche mit der Telekom. Irgendwann waren die Unterbrechungen wieder weg. Jetzt hören sie nicht mehr auf. Wenn das mit den Unterbrechungen Standard wäre, wie Du es beschreibst, hätte man mir das ganz sicher am Telefon gesagt. Und ich kenne genug Leute, bei denen das gar nicht so ist. Die hätten das dann ja auch alle. ( MooneyCruiser: Du z.B. auch nicht, oder?)
Ich habe im Router auch keine solche Einstellmöglichkeit gefunden. Nur die Angabe, dass ich laut Einstellung immer online bin. Und so war es früher ja auch.Batou: Nein, dafür kann er nichts. Allerdings produziert er immer wieder mal seine eigenen Netzunterbrechungen, unabhängig davon, ob das Internet funktioniert oder nicht.
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Rüdiger, du schriebst, dass du täglich eine Unterbrechung hättest - wenn dem so ist, ist es normal und kein Mangel. Die Zwangstrennung wird vollzogen, damit die Nutzer regelmäßig neue IP-Adressen bekommen und eben keine Standleitung mit fester IP haben, normal wird die Nachts vollzogen, spätestens aber nach 24 Stunden Verbindung (und daher kannst du die Trennung in einer Fritzbox zeitlich festlegen). So eine Zwangstrennung merkst du im besten Fall nicht, weil sie nicht lange dauert, ein YT- oder Netflix-Video wird davon nicht gestört da ein intakter Router sich schnell genug wieder verbindet und wer nicht den Router im Blickfeld hat und die LEDs warnimmt, die während der Trennung blinken, bekommt davon meist gar nichts mit - zwangsgetrennt wirst du trotzdem einmal am Tag.
Wenn du darüberhinaus Unterbrechungen hast, vor allem unregelmäßig, mal tagelang keine, dann viele an einem Tag oder gar in einen Stunde, dann kann das durchaus am Router liegen, auch wenn das kontraintuitiv erscheint. Ich dachte auch, es kann nicht daran liegen, weil es ja tagelang teilweise komplett stabil war und dann hatte ich mal Tage mit drei Abbrüchen innerhalb einer Stunde und ähnlichem, da dachte ich auch, es könne ja nicht der Router sein, denn der lief ja jetzt wieder wochenlang problemlos. Nachdem aber alle anderen möglichen Fehlerquellen ausgeschlossen waren durch Techniker kam nur noch der Router in Frage und der neue Router hat das Problem dann auch gelöst (da war ich echt fasziniert, ich dachte auch, das sei nur gelaber vom Anbieter, der nicht verantwortlich sein will).
Nebenbei, ich hatte mich hier überhaupt nur wieder eingeklinkt, um dir den Tipp mit dem Routerwechsel zu geben, weil ich selbst ja scheinbar exakt dasselbe Szenario hatte und dachte, es würde dir helfen, dein Problem zu lösen - eine zunehmend hitzige Diskussion liegt nicht in meinem Interesse.
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Und ich kenne genug Leute, bei denen das gar nicht so ist. Die hätten das dann ja auch alle. ( MooneyCruiser: Du z.B. auch nicht, oder?)
Ich habe im Router auch keine solche Einstellmöglichkeit gefunden. Nur die Angabe, dass ich laut Einstellung immer online bin. Und so war es früher ja auch.Doch, Rüdiger... - das ist, wie Agi korrekt schrieb, völlig normal, solange Du keine Standleitung hast. Alle normalen Kabel- und DSL-Anschlüsse werden einmal alle 24h zurückgesetzt und normalerweise bekommt Dein Router dann eine neue IP, bestehende Übertragungen werden dadurch dann unterbrochen. Der Telekom würde ich zutrauen, dass die diese Information dem Anwender vorenthalten und die in ihren Billig-Routern auch keine Einstellmöglichkeit bieten, auch wenn ich mir das nur schwer vorstellen kann...
Bei meiner FritzBox und meinem Anbieter kann ich diesen Zeitpunkt selber definieren und ich habe den Reset auf 6 Uhr morgens gelegt, dann kann ich große Downloads über Nacht weiterlaufen lassen während ich schlafe und wenn ich aufstehe, dann steht der Router frisch bereit... -
Nein, Agnes, hitzige Diskussionen hatte ich auch nicht vorgehabt, nicht einmal erwartet, und die machen ja auch gar keinen Sinn.
Was nachts passiert, kann ich tatsächlich nicht überblicken. Meine Frau schon eher, weil sie öfter mal auch später noch auf ist.Bevor wir diese Probleme hatten, hatten wir jedenfalls lange Zeit gar keine Ausfälle, oder nur mal selten. Möglicherweise waren die dann immer zu einer Zeit, wo wir immer im Bett waren. Ausschließen kann ich das natürlich nicht.
Aber tagsüber ist die Chance bei uns nicht so groß, so einen Ausfall zu übersehen. Dafür sind unsere Rechner zu oft in Betrieb. Seit 9 Tagen habe ich angefangen, die Ausfälle aufzuschreiben. Und auch davor sind sie die letzten Wochen jeden Tag genau einmal passiert, jedoch immer wieder zu einer anderen Zeit. Davor auch mal mehrmals am Tag. Das klingt für mich nicht wirklich nach einem planmäßigen Abschalten für die Neuvergabe der IP-Adressen.
So ein Ausfall dauert bei uns ca 4-5 Minuten, auch wenn das Netz nur ein paar Sekunden weg sein sollte. So lange braucht der Router, um das Netz wieder aufzubauen. Aber so eine Unterbrechung kann ausgesprochen störend sein. Video, Minecraft-Server... ich hatte es oben schon erwähnt. Vor kurzem wollte mich meine Frau von der Arbeit anrufen und bekam deshalb kein Freizeichen. Ein ziemlicher Zufall, aber er passiert eben.
Die Fritzbox war uns zu teuer, weshalb wir uns dagegen entschieden hatten. Außerdem kann bei einem Telekom-Router der Kundendienst möglicherweise besser bei Problemen helfen. So dachte ich jedenfalls. Es wäre natürlich schön, diese Netztrennung im Router zeitlich festlegen zu können. Kann die neueste Generation das?
Auf jedem Fall hab ich jetzt zusätzlich Punkte, die ich beim Kundendienstgespräch nachfragen kann. Vielleicht mach ich heute mal einen Versuch.
Einen neuen Router werden wir nur kaufen, wenn wir beide überzeugt sind, dass es anders nicht mehr ohne Probleme geht. (Aber eine ganze Weile ging es ja mal.) Und das kann dauern. Wir haben sogar ein Ersatzgerät des gleichen Modells besorgt. Das wär daher sogar dopppelt ärgerlich.
Aber das ist natürlich kein Telekomproblem-Thread, sorry.Edit: Mist, in der Zeit, in der ich das hier geschrieben hatte, hab ich meinen Flieger im FS bei 8facher Geschwingkeit pausiert. Mit dem Ergebnis, dass es jetzt ein paar Stunden später ist und die Dämmerung schon hereinbricht. Ich wollte vor der Dunkelheit noch in Sokol (Russland) landen. (Aber dank ILS kein ernsthaftes Problem.) Wenn man das einigermaßen verhindern möchte (ich fliege mit Live-Wetter, vermutlich liegt es daran), muss man vor der Menü-Pause (wohlgemerkt, die Menüpause, nicht die aktive Pause!) die Simulationsgeschwindigkeit auf 1/4 einstellen. Dann vergeht die Zeit während der Pause nicht so schnell. Eigentlich fliege ich gerne mit Livewetter. Aber wenn dann die Zeit auch in der Menüpause weitervergeht, dann werde ich das in Zukunft vermutlich eher lassen. Schade.
Ganz schön blöd, dass das überhaupt passiert. Verhindern kann man das nur, wenn man für die Pause den Flug speichert und beendet. Aber das würde mir viel zu lange dauern mit der Ladezeit. - Und damit wären wir wieder beim Thema FS2020 und seinen Eigenheiten/Problemen. -
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